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	<title>Susanne Buckenlei</title>
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	<description>Diplomsportwissenschaftlerin und Triathletin - Sport ist mein Leben</description>
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		<title>Celtman &#8211; ein Rennen wie ich es mag!</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eigentlich wollte ich 2012 ein ruhiges Jahr machen, besser gesagt, erst sehr spät eine lange Distanz! Eigentlich.
Meiner Ansage nicht beim Norseman zu starten wollte ich auf jedenfall treu bleiben und das werde ich auch.
Vor einigen Wochen hat mich nun eine Email erreicht, die meine Saisonplanung so ziemlich auf den Kopf gestellt hat! Wenn man mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Celtman Logo" href="http://www.cxtri.com/index.html" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-910" title="celtmanlogo" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/11/celtmanlogo-300x67.jpg" alt="" width="357" height="79" /></a></p>
<p>Eigentlich wollte ich 2012 ein ruhiges Jahr machen, besser gesagt, erst sehr spät eine lange Distanz! Eigentlich.</p>
<p>Meiner Ansage nicht beim Norseman zu starten wollte ich auf jedenfall treu bleiben und das werde ich auch.</p>
<p>Vor einigen Wochen hat mich nun eine Email erreicht, die meine Saisonplanung so ziemlich auf den Kopf gestellt hat! Wenn man mich zu den Strecken des Norseman befragt hat, hab ich immer gesagt, dass sie fast ideal sind für mich! Besser wäre nur, etwas weniger Höhen meter auf dem Rad, da ich eher ein Zeitfahrer bin, aber dafür gern noch mehr Höhenmeter auf der Laufstrecke! Relativ unwahrscheinlich, so ein Rennen irgendwo zu finden! Dachte ich zumindest so lange, bis ich &#8220;Post&#8221; aus Schottland bekam! Dort, genauer gesagt in Torridon,  wird nämlich am 23.06.2012 &#8211; genau an meinem Geburtstag &#8211; eine neue Langdistanz im Bereich &#8220;Extremtriathlon&#8221; Ihre Premiere geben: der Celtman! Die Strecken so, wie ich sie selbst festlegen würde: 3,8km wahrscheinlich kaltes Schwimmen, 180km Rad mit humanen 2000 Höhenmetern und ein Finale vom Allerfeinsten: 42km mit 2-0-0-0 Höhenmetern. Das sind ein Viertel mehr als die schon gefürchtete Laufstrecke beim Norseman Extreme. Da ich für das Bergauflaufen scheinbar mit etwas Talent ausgestattet wurde, also wieder ein Rennen, das wie für mich gemacht scheint. Die genaue Strecke steht noch nicht fest &#8211; für mich bisher nur, dass ich mir diese Premiere nicht entgehen lasse! Ich freu mich sehr auf diese sehr spezielle Geburtstagsfeier! Die Motivation kommt schon beim Betrachten der Bilder der Gegend rund um Torridon. Auf<a href="http://www.cxtri.com/index.html" target="_blank"> www.cxtri.com</a> finden sich mehr Infos und in Kürze auch das detailierte Rennprofil! Ich bin gespannt!</p>
<p>Eure Susa</p>
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		<title>Gut versorgt&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein heutiger Blog handelt über die Arbeit eines meiner Sponsoren und Geschäftspartner – Volkhard Stelzer von der Firma Pohlig. Ich übertreibe nicht, wenn ich hier sage, ohne Ihn und seine Arbeit würde ich keinen Wettkampfsport mehr ausüben. Warum? Weil ich eine Schwachstelle im Körper hab, die sich ohne richtige Versorgung und Behandlung zur (SOLL- ? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/10/Artikel_Pohlig.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-906" title="Artikel_Pohlig" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/10/Artikel_Pohlig-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mein heutiger Blog handelt über die Arbeit eines meiner Sponsoren und Geschäftspartner – Volkhard Stelzer von der <a title="Firma Pohlig" href="http://www.pohlig.net/de/unternehmen.htm" target="_blank">Firma Pohlig</a>. Ich übertreibe nicht, wenn ich hier sage, ohne Ihn und seine Arbeit würde ich keinen Wettkampfsport mehr ausüben. Warum? Weil ich eine Schwachstelle im Körper hab, die sich ohne richtige Versorgung und Behandlung zur (SOLL- ? ) Bruchstelle entwickelt hätte. Ich rede von meinem Fuß, genauer gesagt meinem Zehengrundgelenk im linken Fuss. Das Gelenk ist sehr stark ausgeprägt, steht etwas zu tief und bekommt bei Belastung immer zu viel Druck ab. 2006 waren die Schmerzen bei der Radstaffel in Roth so stark, dass ich bei der Übergabe an meinen Läufer kaum auftreten konnte. Und das 2 Wochen vor meinem Saisonhöhepunkt über die Irondistanz in Klagenfurt. Die Schmerzen dort waren unerträglich und mir war auch klar, dass so kein Rennen mehr möglich sein wird. Zur gleichen Zeit lernte ich auf einer Laufmesse Volkhard Stelzer von der Firma Pohlig kennen. Er hat mit spontan eine Fußdruckmessung vorgeschlagen, um zu überprüfen, ob der Druck auf meiner Fußsohle beim Laufen richtig und gleichmäßig verteilt ist.</p>
<p><span id="more-905"></span><br />
Fußdruckmessung<br />
Bei der Fußdruckmessung (Pedobarografie) wurden flexible, sehr dünne elektronische Meß-Sohlen in meinen Schuh eingelegt. Über einen Sender, wurden dann auf den Fuß einwirkende Kräfte registriert und die so gewonnenen Daten per Funk an einen Computer übermittelt.<br />
Druckspitzen an der Fußsohle konnten so genau lokalisiert werden.<br />
Auf Höhe des linken Zehengelenks bildete sich bei meiner Messung ein tief roter Punkt ab. Auf der Farbskala der Auswertung bedeutete das, dass unnatürlich hoher Druck auf mein Gelenk wirkt. Meine Vermutung, dass daher meine Schmerzen rühren war richtig.<br />
Was war jetzt zu tun? Auf Basis der Auswertung wurden mir nun spezielle Einlagen angefertigt, die komplett anderes waren, als das was ich bisher in diesem Bereich gesehen habe. Nämlich leicht und flexibel. Durch eine individuelle Versorgung wurden diese Druckspitzen gedämpft, entlastet und großflächiger verteilt.<br />
Einlagen / Sporteinlagen<br />
Mit Hilfe neuester Technologie (Pedobarografie, 3D-Scanner, CAD-CAM Verfahren) werden per Hand die  unterschiedlichsten Fußprobleme mit hoher Effizienz behandelt, denn kein Fuß und Abrollverhalten ist gleich.<br />
Die Einlagen helfen Kräfte zu sparen, unnötige Fußbelastungen die u. a. zu Fersen- oder Knieschmerzen führen können, zu reduzieren und Sportverletzungen vorzubeugen.  Die Auswahl des richtigen Laufschuhs im Vorfeld ist die Basis der Anpassung!<br />
Aber nicht nur die Druckverteilung wird durch die Einlage korrigiert: Durch den gezielten Einsatz senso-motorischer Einlagen können die natürlichen Bewegungsmuster im Fuß optimiert und wieder hergestellt werden. Ihre Aufgabe liegt darin, die alten und falschen Bewegungsmuster des fehlbelasteten Fußes zu korrigieren und zu ersetzen.</p>
<p>Ganz wichtig in diesem Prozess ist die Kontrolle durch die Videoanalyse auf dem Laufband, die sowohl Erkenntnis über Fehler in der Lauftechnik, aber auch Fehlverhalten des Bewegungsapparates gibt.</p>
<p>Laufbandanalyse<br />
Bei der Laufbandanalyse lief ich zunächst barfuß, später in Schuhen auf einem speziellen Laufband. 2-3 Kameras nahmen die Bewegungsabläufe auf und übermittelten die Daten an das Analysesystem.  Interessant war der Vergleich ohne die Einlagenversorgung und mit ihr!  Im Grunde hat mich die Reduzierung meines Schmerzes bereits von der Funktion überzeugt, aber es war gut, es auch nochmal selbst auf Video zu sehen. Seit 2007 mache ich jetzt Rennen wieder schmerzfrei. Wir haben im Anschluß noch meinen Radschuh mit den Einlagen versorgt und auch in meinen Freizeitschuhen trag ich die Einlagen. Natürlich bin ich nicht geschützt, Fehler im Training zu machen: kurz vor dem Norseman nämlich holte ich mit durch zu heftige Treppenläufe kombiniert mit Training auf dem Stepper, eine Überlastung in genau dem Gelenk, was mit 2006 die Probleme gemacht hat. Aber auch hier konnte mit geholfen werden. Ein softer Überzug wie er für Diabetikereinlagen verwendet wird, hat meinen Laufschuh ausgepolstert. Somit muss ich das Lauftraining trotz der Überlastung nicht einmal komplett einstellen, sondern nur reduzieren. Die richtige Form der Einlage und die Dämpfung durch den Überzug entlasten mein Gelenk nahezu vollständig. Und da ich mich mit dem Überzug so wohlfühle, wird er wohl künftig in meinem Laufschuh drin bleiben!</p>
<p>Generell bleibt es mir hier einmal das zu sagen, was ich Volkhard Stelzer schon mehrmals mitgeteilt hat: ohne seine Arbeit und die Firma Pohlig wäre mein Sport nicht mehr möglich. Zumindest nicht ohne Schmerzen! Dafür möchte ich mich nach so langer und guter Zusammenarbeit ganz herzlich bedanken!<br />
Meine Ziele für 2012 sind nicht weniger extrem wie die letzten Jahre! Da müssen meine Füße wieder eine Menge aushalten. Aber ich bin mir sicher, dass sie dafür gut versorgt werden! DANKE!</p>
<p>Eure Susa</p>
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		<title>DNF is not an option?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 11:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Doch, für mich nicht nur eine Option, sondern manchmal auch einfach nur die einzig richtige Entscheidung, die kaum einem Athleten wirklich leicht fällt.
Der Challenge UK sollte nach dem Sieg beim Norseman der zweite Saisonhöhepunkt 2011 werden. Ich hatte mich sehr auf das Rennen dort gefreut, da ich bekanntlich ein großer Fan der Challenge Serie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_890" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/10/Challenge_Henley_swim_klein.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-890 " title="Luise Köstler_CUK_swim" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/10/Challenge_Henley_swim_klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Luise Köstler</p></div>
<p>Doch, für mich nicht nur eine Option, sondern manchmal auch einfach nur die einzig richtige Entscheidung, die kaum einem Athleten wirklich leicht fällt.</p>
<p>Der Challenge UK sollte nach dem Sieg beim Norseman der zweite Saisonhöhepunkt 2011 werden. Ich hatte mich sehr auf das Rennen dort gefreut, da ich bekanntlich ein großer Fan der Challenge Serie und landschaftlich schönen, aber schweren Rennen bei eher kühlen Temperaturen bin. Das und eine wundervolle Race Crew bietet der Challenge Henley on Thames UK allemal. Hans, meine Eltern und ich sind wieder per Auto und Fähre angereist und konnten eine wunderschöne, entspannte Rennwoche, die sich für mich wie Urlaub anfühlte, verbringen.</p>
<p><span id="more-889"></span></p>
<p>Das Gefühl völlig entspannt zu sein, hat mir aber bereits im Vorfeld etwas Magenziehen bereitet. Weder Adrenalin, Anspannung noch der Wunsch mich sportlich zu bewegen, machten sich breit, dafür aber das Gefühl der Entspannung und eben URLAUB. Nicht wirklich passend in der Woche vor einem wichtigen Rennen.   Nachdem ich die 6 Wochen zwischen Norseman und UK schon kaum in die Gänge gekommen bin und keine richtigen Trainingseinheiten machen konnte, da der Körper einfach zu müde war, betet ich insgeheim, dass ich in den Tagen vor dem Rennen aber dennoch wieder „aufwachen“ würde und mich ausgeruht und bereit für den Wettkampf fühlen würde.</p>
<p>Bereits in der Vergangenheit hatte ich Langdistanzen in diesem Abstand gemacht und das zweite Rennen war dann sogar immer mein besseres Rennen gewesen. Allerdings war das erste Rennen dabei nie so hart wie der Norseman in diesem Jahr. Vor allem der mentale Druck als zweifache Siegerin nach Norwegen zu fahren, der nach dem Rennen wie ein Stein von mir abfiel, war enorm. Genauso dann das mentale Loch danach. Ich hatte zwar eine wunderschöne Zeit nach dem Norseman, da das Feedback unglaublich war, aber ich war weder körperlich noch mental bereit wieder Leistung zu bringen. Unterschwellig spürte ich das die ganze Zeit, aber die große Vorfreunde auf das Rennen in UK hat mich dieses Gefühl bis zum Schluß unterdrücken lassen.</p>
<p>Renntag: Die Bedingungen schienen genau meine zu sein: kaltes Wasser , ca 15° und auch sehr kühle Außentemperaturen nach dem Schwimmen, ca. 7°, dennoch sollte es aber meist trocken bleiben. Beim Schwimmen fühlte ich mich soweit ok, aber ohne richtige Spannung und Druck. Der Abstand nach Vorne war aber mit 10min auf die Spitze im Soll und sogar etwas weniger, als ich auf Yvette Grice in der Vergangenheit hatte. Gegen die spätere Siegerin war ich beim Ironman UK 2007 und 2008 bereits 2x gestartet und konnte mich damals mit dem 4. (2007) und  3. (2008) Platz noch gegen sie durchsetzen. Allerdings wußte ich bereits, daß sie an Ihrer Radschwäche hart gearbeitet hat und sie war so für mich von Anfang an die Favoritin in diesem Rennen. Damit sollte ich am Ende Recht behalten.</p>
<p>Zufrieden mit der Schwimmleistung ging es aufs Rad und die frostigen 7° nahmen mir zwar auch jedes Gefühl in Händen und Füßen, ließen mich aber dennoch lächeln, da ich weiß, dass ich mit diesen Bedingungen meist besser zurecht komme als viele andere Athleten. Bereits im ersten Anstieg fühlte ich mich wieder warm und wohl, allerdings keine Spur von Muskelspannung und Druck in meinen Beinen. Der einzige Druck der zu spüren war, lag auf meiner Unterschenkelaußenseite: die Nachwirkungen meiner Verletzung vor dem Norseman, die mir dort schon starke Schmerzen im linken Vorfuß gebracht haben. Durch die Fehlbelastung auf der harten Marathon Strecke in Norwegen, hatten sich die Probleme auf den Bandapparat im Sprunggelenk und die angrenzenden Muskeln übertragen. Da ich zwischen den beiden Rennen aber kaum mehr trainiert hatte, waren die Probleme nur unterschwellig aufgetreten und ich hatte mich für den Start in UK entschieden. Sicherlich hätte ich die Schmerzen wie bereits in Norwegen wieder ausblocken können. Darin bin ich (leider) ziemlich gut. Es war die Müdigkeit, die mir ein Finishen des Rennens unmöglich machte. Bereits nach 60km akzeptierte ich, dass mein Körper heute nicht bereit ist Leistung zu bringen. Die Schmerzen im Fuß waren nur das letzte Signal, das ich brauchte, bei meinen Eltern anzuhalten und die Startnummer abzunehmen.</p>
<p>Die Hoffnung lag jetzt natürlich darin, dass wenigstens Hans ein gutes Rennen machen würde. Er hatte sich nach seiner persönlichen Bestzeit von 8.36h und Platz 9  beim Challenge in Kopenhagen sehr motiviert noch für Challenge Walchsee und UK gemeldet, da offensichtlich die Müdigkeit nach dem Rennen erst mal ausblieb. Wir wußten, dass es ein Risiko ist, aber warum nicht probieren. Am Walchsee konnte er schon 3 Wochen nach CPH ein sehr starkes Rennen abliefern und fühlte sich die Tage danach auch immer noch frisch und fit für die zweite LD in diesem Jahr. Ich muß zugeben, dass ich schon etwas verwundert war, warum er keinerlei Ermüdung nach seinem harten Rennen in Dänemark zeigte, traute ihm aber nochmal ein Top Ergebnis zu. Zumal mir klar war, dass sich viele Athleten auf dem harten Radkurs müde fahren würden und beim Laufen „hochgehen“ werden. Mit der Einschätzung sollte ich, wie wir später auf der Laufstrecke sehen konnten, auch recht behalten. Ziel war es also wie in der ganzen Saison gut zu Schwimmen, solide aber sicher Rad zu fahren,  um dann im Laufen wie gewohnt einzusammeln. Eigentlich kein schlechter Plan, hätte sich bei Hans nicht auch in der Taperphase die so lange ausstehende Müdigkeit gemeldet. Im Grunde keine Überraschung, aber natürlich blödes Timing. Er hat es 30km länger als ich versucht, musste aber nachdem er einen der längeren Anstiege selbst im kleinsten Gang fast nicht mehr geschafft hätte, völlig entkräftet aufgeben.  Zwar schade, aber er kann mit seiner Saison, besonders mit dem Rennen in Kopenhagen, sehr sehr zufrieden sein.</p>
<p>Gemeinsam sind wir dann raus auf die Laufstrecke um andere Athleten anzufeuern, wir beide hatten von uns gecoachte Athleten und Freunde unter den Teilnehmern, es gab also noch etwas zu tun. Besonders stolz bin ich auf Celia, die nach langer harter Saison, mit der 3. Schnellsten Radzeit den 5. Gesamtplatz belegt hat. Ganz tolles Rennen!</p>
<p>Natürlich bin ich darüber enttäuscht, dieses Rennen, welches genau nach meinen Vorstellungen ist, nicht beenden zu können. Aber ich weiß, dass es weder an meinem Willen zu kämpfen, noch an mangelnder Motivation lang. Es ist nach so vielen Jahren mit extrem harten Rennen nicht schwer für mich,  gegen Schmerzen, Müdigkeit auf Grund von Wettkampf Dauer&amp;Härte zu kämpfen. Das hab ich gelernt und ist auch meine Stärke. Aber ich habe auch gelernt zwischen Müdigkeit die von Belastung und Anstrengung kommt, und der die von einem sowohl mental als auch physisch müden Körper kommt, zu unterscheiden. Und wer dabei glaubt, dass das Austeigen selbst in diesem Moment der völligen Ermüdung eine Erleichterung ist, der irrt sich gewaltig. Es tut weh, macht den Kopf noch leerer als er vorher schon ist und erweckt einfach nur den tiefen Wunsch, in diesem Moment etwas daran ändern zu können.</p>
<p>Ich bin in Rückblick stolz drauf, dass ich dem Wunsch einfach weiter zu fahren NICHT nachgegeben hab. Bei anderen Athleten dann im Nachhinein zu lesen, „dass viele Athleten an dem Tag den leichten Weg gingen und ausstiegen“ macht mich nicht mal wütend.</p>
<div id="attachment_891" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/10/Challenge_Henley_PK_klein.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-891 " title="Challenge_Henley_PK_klein" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/10/Challenge_Henley_PK_klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Pressekonferenz Challenge UK Bild: Luise Köstler</p></div>
<p>Vielleicht dient es demjenigen die eigene Leistung auf irgendeinem Weg aufzuwerten.</p>
<p>Für mich war DNF an diesem Tag eine Option. Und zwar die Einzige.</p>
<p>Ich hab dafür von allen Seiten genauso wie nach meinem Sieg beim Norseman unglaubliches Feedback erhalten und möchte ich dafür herzlich bedanken. Es bestätigt meine Entscheidung und macht es möglich hinter so einen schwarzen Tag einen Hacken zu machen. Mein Dank gilt aber auch allen die im Vorfeld die die Daumen gedrückt und unterstützt haben, aber auch ganz besonders dem bezaubernden Team des Challenge Henleys, sowie meinen Eltern, die wie selbstverständlich auch zu diesem Rennen mit angereist sind. Es ist wie immer unglaublich welchen Support ich erhalte. Egal ob an einem guten oder schlechten Tag. Dafür einfach nur DANKE!</p>
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		<title>Challenge Henley on Thames UK &#8211; bring it on!</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 18:38:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Morgen ist es schon soweit.. daher heute nur ein kurzer Blog..mein Bett ruft!
Die 6 Wochen zwischen Saisonhöhepunkt 1 und 2 sind einfach nur verfolgen und schon steh ich morgen (diesesmal zusammen mit Hans) schon wieder an der Startlinie einer Langdistanz. Da sie zur Serie der Challenge Family gehört, freue ich mich besonders, da sie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Challenge Henley on Thames UK" href="http://www.challengehenley.com/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-884 alignright" title="header1" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/09/header1-300x91.jpg" alt="" width="300" height="91" /></a></p>
<p>Morgen ist es schon soweit.. daher heute nur ein kurzer Blog..mein Bett ruft!</p>
<p>Die 6 Wochen zwischen Saisonhöhepunkt 1 und 2 sind einfach nur verfolgen und schon steh ich morgen (diesesmal zusammen mit Hans) schon wieder an der Startlinie einer Langdistanz. Da sie zur Serie der Challenge Family gehört, freue ich mich besonders, da sie im Zeichen von Qualität, Herzlichkeit und echtem Sport steht.</p>
<p><span id="more-883"></span></p>
<p>Der Kurs hat es mit 15° Wassertemperatur, einigen Hügeln, rauem Asphalt und Wind auf jedenfall in sich, aber das liegt mir normalerweise ja besser als einfache, schnelle Rennen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich noch nicht vollständig von der diesjährigen Härte des Norseman Extreme erholt habe. Obwohl es nur noch 11 Stunden bis zum Startschuß sind, fällt mir die Vorstellung wieder durch viele harte Stunden zu gehen, noch relativ schwer. Ich bin aber zuversichtlich, dass sich das mit dem Klingeln des Weckers noch ändert. Am Support am Streckenrad kann es auf jeden Fall definitiv nicht scheitern! Meine  Eltern haben wieder samt Wohnwagen den weiten Weg auf sich genommen und  auch Felix, Kathrin sowie Engel-für-Alles Luise sind pünktlich zur  Eröffnung der Renntage eingeflogen. Ich jetzt schon begeistert von der Organisation, Stimmung und auch Lokation. Henely ist ein wunderschöner Ort und das Schwimmen in der Thames, wo sonst die Ruderer Ihre Leistung messen, schon etwas Besonderes. Typisch für Challenge der hohe Standard im Organisatorischen und die Freundlichkeit aller Helfer und des gesamten Teams. Soviel kann ich sagen: es lohnt sich hier zu sein und ich bin sehr motiviert für morgen. Drückt mir die Daumen, dass sich meine Beine doch noch überlegen endlich aufzuwachen,&#8230;.dann kann nichts mehr schiefegehen.</p>
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		</item>
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		<title>Norseman Teil 4: das Laufen &#8211; nur noch ein &#8220;Stein im Weg&#8221; zum Hattrick und Streckenrekord</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[13 Minuten war der Vorsprung, den ich vom Rad mit auf das Laufen nehmen konnte. Ich wusste, dass ich extrem vernünftig gefahren war und somit im Grunde ein problemloses Laufen erwarten konnte. Trotzdem  &#8211; eine Langdistanz (und gerade diese hier) lässt sich niemals voraus kalkulieren,das macht sie auch so spannend und besonders. Die ersten Kilometer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_864" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/09/Gausta_finish_4_klein.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-864  " title="Kai-Otto Melau" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/09/Gausta_finish_4_klein-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Kai-Otto Melau</p></div>
<p>13 Minuten war der Vorsprung, den ich vom Rad mit auf das Laufen nehmen konnte. Ich wusste, dass ich extrem vernünftig gefahren war und somit im Grunde ein problemloses Laufen erwarten konnte. Trotzdem  &#8211; eine Langdistanz (und gerade diese hier) lässt sich niemals voraus kalkulieren,das macht sie auch so spannend und besonders. Die ersten Kilometer waren die Beine wie erwartet etwas schwer und nach 6:53min auf dem Rad, muss man erst mal seinen Rhythmus in der neuen Bewegung finden. Nach 4km war das dann aber geschafft und ich fühlte mich sehr gut. Lediglich im linken Fuß machten sich von Anfang an Schmerzen bemerkbar.</p>
<p><span id="more-863"></span></p>
<p>Bereits in den letzten Einheiten hat sich dieses Problem im Vorfuß gezeigt, ausgelöst durch einige letzte harte Einheiten mit zahlreichen Treppen und auf dem Stepper. Ich muss zugeben, dass ich bei meiner letzten langen und intensiven Einheit die letzte Stunde den Schmerz ignoriert und darüber hinaus trainiert habe. Der Schuster und die Schuhe, sag ich da bloß. Als Trainerin darf mir so etwas wirklich nicht passieren, aber ich geb zu, dass es mir extrem schwergefallen wäre, diese letzte Schlüsseleinheit abkürzen zu müssen.  Dank täglicher Compex Behandlungen, einem fantastischen Physio (Rainer Wittmann) der mich noch dreimal in seinen vollen Terminkalender gezwängt hat und meiner jahrelangen Zusammenarbeit mit Pohlig (Fussversorgung im Rad/Laufschuh) , war das Rennen überhaupt möglich. Ich konnte zumindest in der Vorwoche schmerzfrei gehen und kurze Laufeinheuten absolvieren. Die Konsequenzen für das Rennen waren dennoch 42km mit  unangenehmen Schmerzen, die nicht hätten sein müssen. Wieder gelernt, dass die Grundregeln des sinnvollen Trainings auch für mich gelten.</p>
<p>Durch die Energie die einem die Führung mitgibt, konnte ich den Schmerz aber weitestgehend ausblocken und meinem Vorsprung im 25km Flachstück sogar minimal ausbauen. Zügig aber kontrolliert war die Devise, da ich wusste, dass ich im Berg noch viel mehr Abstand aufbauen konnte, wenn meine Beine noch eine Energiereserve mit hinein nehmen können.  Unerwartet heiß wurde es im Tal hin zum Gaustatoppen und ich vermute im Nachhinein, dass meine Mixtur aus Penco Gels und Wasser für Temperaturen um die 27° (womit ich vorher nicht gerechnet hatte) zu „dick“ angerührt war. Es sollten sich nämlich später im Trail leichte Magen.- Darmkrämpfe bemerkbar machen, die ich auf zu viel Kohlehydrate  und zu wenig Wasser zurückführe.  Generell hat meine Ernährung perfekt geklappt. Seit mehreren Jahren vertraue ich auf die Produkte von Penco, die sich vor allem durch die hohe Qualität der Inhaltsstoffe und aber auch den Geschmack auszeichnen, und kann mich auch bei einem so langen Rennen fast ausschließlich davon (plus Wasser, Salz und später etwas Cola) ernähren. Der Norseman ist das einzige Rennen, wo ich auf dem Rad zusätzlich noch 2 Falschen Fresubin trinke, da der Energieumsatz auf Grund der Kälte und der langen Dauer des Rennens sehr hoch ist. Auch das hat bestens funktioniert.  Wie gesagt: man sollte dann aber, wenn die Temperaturen steigen und damit der Schweißfluss und Wasserverlust größer wird, die Flüssigkeitsmenge anpassen.  Scheinbar war ich aber während dem Laufen zu solch klaren Denkprozessen nicht mehr fähig <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Gegen Ende der 25km im Flachen wurden die Beine langsam etwas müder. Das Rennen war bereits über 10 Stunden alt und natürlich zeigten sich da erste Spuren. Somit war mein Bick in Richtung Gipfel, der ab km 20 das erste Mal zu sehen ist, ein ungewisser: wird der Berg in diesem Jahr wieder mein „Freund“ sein, oder zum ersten Mal eher Feind? Kaum war ich in Rjukan nach links abgebogen und in den ersten Teil des „Zombie Hill“ gelaufen, wußte ich:  der Berg ist und bleibt mein Freund <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . 1500 Höhenmeter sind auf 17km zu bewältigen. 4,7km davon über Geröll und Felsen.  Dennoch unterschätzen die meisten den 13km Pass bevor man in das alpine Gelände überwechselt.  Auch Tim DeBoom hat sich noch 1 Monat Zusatztraining erbeteten, als er eine Woche vor dem Rennen die steile Asphaltrampe zum ersten Mal live gesehen hat. Der Trail ist dann wahrlich nur noch &#8220;Zugabe&#8221; .</p>
<p>Das Laufgefühl wurde sogar wieder besser und ich fasste insgeheim wie in den letzten beiden Jahren den Vorsatz die 13km in der steilen Passstrasse bis hin zum Trail durch zu laufen. 2009 gelang mir das, 2010 waren die Beine zu müde und kurze Gehpausen notwendig. In diesem Jahr war die Energie wieder da und ich konnte sowohl durchlaufen, als auch meinen Vorsprung auf 20min auf die zweite Frau ausbauen.  Mit diesem Vorsprung traf ich am Start des Trails auf Hans, der mein Support über die 4,7km über Geröll und Felsen sein würde. Da ich mich immer noch sehr gut fühlte, zweifelte ich nicht mehr, meinen 3. Sieg nach Hause zu laufen.  Eigentlich dachte ich sogar wäre es in diesem Jahr doch relativ entspannt, da der Abstand nach hinten deutlich und der Trail ja jedes Jahr meine Stärke war. 2009 lief ich ihn schneller als die ersten 3 Männer und 2010 baute ich meinen Vorsprung von 7 auf 16min auf diesen 4,7km aus. Allerdings hatte ich diese Gedanken Rechnung ohne Hans gemacht. In Mitte des Trail gab er mir nämlich die Info, dass ich trotz Schwimmen gegen die Flut und 20km/200hm mehr auf dem Rad, immer noch auf  Rekordkurs läge. Ich konnte das kaum glauben und mein erster Gedanke war „Nicht schon wieder“.</p>
<div id="attachment_866" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/09/Susa_Trail_2.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-866" title="Jorgen Melau" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/09/Susa_Trail_2-300x198.jpg" alt="Jorgen Melau" width="240" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Jorgen Melau</p></div>
<p>2009 und 2010 hab ich beide Jahre im Trail hart um den Rekord gekämpft und war jedes Mal am persönlichen Limit oben am Gipfel angekommen.  2009 hatte ich den Rekord auf Grund des starken Gegenwindes auf der Radstrecke knapp verfehlt, 2010 hat es dann endlich geklappt. Somit</p>
<p>war es mein eigener Rekord um den ich nun kämpfen sollte. Ich muss zugeben, dass ich mich im ersten Moment gar nicht dafür motivieren wollte. Aber eben nur im ersten. Der Ehrgeiz hat sich durchgesetzt und ich wollte am Ende zumindest sicher sein, dass ich es versucht hatte.</p>
<p>Leider war ich bereits mit starken Magen.- /Darmkrämpfen in den Trail gerannt,  war dieser Kampf wirklich ein harter. Wir hatten Gel und Cola mit dabei, aber das einzige wonach ich mich sehnte war WASSER. Blankes Wasser, aber genau das hatten wir nicht. Zum Glück befanden wir uns aber in Mitten purer Natur und wie auf fast jeden Berg, war überall Wasser zu finden. Ich versuchte also aus einem Rinnsal etwas Wasser abzufangen und Hans füllte mir auch zusätzlich noch eine kleine Flasche davon ab. Tief braun, aber das war mir egal. Wasser hat noch nie besser geschmeckt als an diesem Tag. Nachdem es scheinbar wirklich nur an der fehlenden Flüssigkeit zu den Kohlenhydraten lag, konnte sich mein Magen/Darm zumindest in den letzten 20min wieder etwas beruhigen und so startetenwir einen letzten harten Versuch, meinen eigenen Rekord noch einmal zu brechen.  Und das gelang dann auch.</p>
<p>Das Gefühl wieder als erste Frau auf diesem besonderen Gipfel mit diesem außergewöhnlichen, harten Rennen in den Beinen, anzukommen war unbeschreiblich und eine regelrechte Befreiung von all dem Druck der die letzten Wochen auf mir gelegen war. Der Hattrick war mein großes aber nicht leichtes Ziel und ich bin überglücklich, dass ich dieses erreicht habe.</p>
<p>Wie es sportlich bei mir weitergeht, folgt in den nächsten Tagen !<br />
Ein großer Dank geht an meine Partner und Sponsoren (siehe unten) aber ganz besonders  an meine Betreuer und vor allem Familie,  die mich das ganze Jahr und während dem Rennen unterstützen. Ohne sie wäre mein Sport und Leben so nicht möglich.<br />
•    Magic Sportfood –  völlig verrückte Geschäftsleitung <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  , Markführer im Online Verkaufbereich<br />
•    Hannes Hawaii Tours:  langjähriger Freund und Geschäftspartner – es gibt keinen besseren im Bereich Traithlon Reisen und Trainingslager, zusammen mit uns (PET) auf Fuerteventura (Payitas)<br />
•    Skinfit  &#8211; wenn Du bei 10° und Regen nicht frierst weißt Du, dass Du richti gekleidet bist<br />
•    Planet X Bikes – ich liebe mein “little Stealth” – wie maßangefertigt für mich<br />
•    Sailfish – damit kommt selbst eine Nicht-Schwimmerin wie ich zeitig aus dem Wasser <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
•    Saucony –  immer der richtige Schuh für jedes Training, Rennen und so stylisch auch für den restlichen Tag<br />
•    Penco –  die sicherlich höchste Qualität im Bereich Sportfood – und schmeckt auch über 13h lang!<br />
•    ACS /Rotor -ovale Kettenblätter und Kurbel für effective Kraftleistung auf dem Rad!<br />
•    ACS/Compex – Leistungssport ist Körperpflege – der Compex hilft mir täglich dabei<br />
•    Fritz Buchstaller –  eine Legende im Bereich Radvermessung und Material – ich bin stolz und glücklich, dass ich zu den betreuten Athleten gehöre<br />
•    Power2Max –  Wattmessung, die Basis  die schnellste Radzeit der Frauen und persönliche Laufbestzeit in diesem Rennen: gleichmässiges und effektives   Radfahren<br />
•    Pohlig – ohne die Einlagen von Pohlig in Rad.- und Laufschuh hätte ich meinen Sport beenden müssen.  Problemlösung für empfindliche Füsse<br />
•    Oakley –  ich liebe meine – wer tut das nicht?<br />
•    Suunto –  der Blick  nach innen; Trainings.- und Wettkampfsteuerung und Kontrolle<br />
•    CEP – Kompressionssocken:  sorgten in der Ebene für frische Beine im Anstieg<br />
•    Physio Rainer Wittmann: Danke für den„Notfall Einsatz“ nach meinem Mountainbike Sturz um meinen Rücken für das Rennen wieder fit zu kriegen. Er wird weiterhin mein Begleiter in Sachen Physiotherapie für meine nächsten Ziele bleiben!</p>
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		<title>Norseman Teil 3: Das Radrennen &#8211; 200km und 3700HM &#8211; wir wollten es EXTREME &#8211; wir bekamen es..</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 20:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Nicht nur im Schwimmen, sondern auch auf dem Rad hatte ich das Training dieses Jahr etwas effektiver und umfangreicher gestalten können. Die letzten 2-3 Jahre hatte nicht nie das 100%ige Gefühl auf dem Rad,  dieses Jahr dagegen hat mir bereits meine Zeit in der Staffel beim Challenge in Roth gezeigt, dass die Form stimmt. Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/09/Susa_Bike_2011_Rye_Glennern.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-853" title="Susa_Bike_2011_Rye_Glennern" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/09/Susa_Bike_2011_Rye_Glennern-300x199.jpg" alt="" width="216" height="143" /></a></p>
<p>Nicht nur im Schwimmen, sondern auch auf dem Rad hatte ich das Training dieses Jahr etwas effektiver und umfangreicher gestalten können. Die letzten 2-3 Jahre hatte nicht nie das 100%ige Gefühl auf dem Rad,  dieses Jahr dagegen hat mir bereits meine Zeit in der Staffel beim Challenge in Roth gezeigt, dass die Form stimmt. Beim Norseman hat sich das direkt bestätigt.  200km mit 3700 Höhenmetern – das war eine klare Ansage am Vortag bei der Wettkampfbesprechung. Da ich wußte, dass eine ehemalige Radprofi Athletin, die auch noch schnell laufen kann, war ich mir nicht sicher, ob die 20km extra mir, oder doch eher der Spezialistin entgegenkommen.</p>
<p><span id="more-852"></span></p>
<p>Am Ende ging der Punkt an mich: ich konnte mit knapp 10min Vorsprung die schnellste Radzeit der Frauen fahren, das Training hatte sich also ausgezahlt. Die 20km mehr entlang des Fjordes waren leicht wellig, die Strassen noch richtig nass, da es während dem Schwimmen heftig geregnet hatte. Ich kam mit knapp 40min im Eidfjord, wo das Rennen normalerweise startet, an und hatte auf Grund dieser Extraminuten und dem langsamen Schwimmen gegen die Flut,  eigentlich jede Hoffnung einen neuen Rekord aufzustellen, zurückgeschoben. Die Priorität lag aber sowieso auf dem Hattrick – Zeiten sind beim Norseman  auf Grund der Bedingungen schwer zu kalkulieren.  Im ersten Anstieg bekam ich die Info, dass ich bereits in der Ebene auf den zweiten Platz vor gefahren war und den Abstand zur Führenden Exschwimmerin Marlin Lundvik bereits halbiert hatte. Kein Wunder, dass sich bereits so früh, ein Lächeln auf meinem Gesicht abzeichnete.  Kurz vor Ende des 38km Anstieges erreichte mich über Hans dann noch die Nachricht, dass meine stärkste Konkurrenz aus Norwegen, extrem langsam geschwommen war. Es fühlte sich an, als ob sich der Druck der wochenlang auf mir gelastet war immer mehr in zusätzliche Energie umgewandelt  wurde.</p>
<p>Nach 60km ist der erste Gipfel des Rennens erreicht und es folgt eine 50km lange Hochebene und Abfahrt nach Geilo. Normalerweise freut sich jeder Athlet auf diesen Teil der Strecke, im diesen Jahr wurde diese Freude aber durch einsetzten Regen bei 10° stark getrübt. Zumindest sprachen dies die Gesichter der meisten Athleten. Ich muss selbst sagen, dass ich auf Grund meiner Kleidungswahl (Tria Hose und Top plus langärmliches Klima Unterhemd mit Kragen und Windstopper von Skinfit) nie gefroren habe. Sicher – ich fahr auch lieber bei schönem Wetter Rad, aber zu wissen, dass ich mit diesen Bedingungen oft besser zu recht komme als andere, motiviert mich dann schon.<br />
Ab Geilo folgen vier etwas steilere Anstiege zwischen 3 und 7km, die ich vor allem durch die Kontrolle des Wattmessers, sehr verhalten gefahren bin. In den Flachstücken und Abfahrten dagegen, konnte ich immer richtig Druck machen und wieder wertvolle Minuten rausfahren. Gerade der  letzte (längste und steilste) der vier Anstiege hinauf nach Imingfiell, wäre prädestiniert dazu, den Beinen die letzten Energie für das anschließende Laufen zu klauen, daher bin ich ihn extrem ruhig gefahren und damit auch erwartungsgemäß etwas von meinem Vorsprung eingebüßt.  Diese Minuten und nochmals 5 mehr konnte ich dann aber in der letzten Hochebene und Abfahrt wieder rausfahren und dann letzendlich mit 13 Minuten Vorsprung in die Wechselzone einfahren.<br />
Im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren bin ich Dank Power 2 Max wattgesteuert auf den Radkurs gegangen. 200km mit 3700HM bedeuten vor allem eine sehr hohe Kraftbelastung, die im Idealfall möglichst gleichmäßig erbracht wird. Im ersten 40km langen Anstieg musste ich mich tatsächlich immer wieder selbst bremsen, denn die Beine waren frisch und kein Gefühl, dass es zu schnell sein könnte stellte sich ein. Die Wattleistung auf dem Tacho zeigte etwas anderes.  Dank der ovallen Kettenblätter von Rotor ist meine Gesamtbewegung gleichmäßiger mit weniger Belastungsspitzen, was zu weniger Problemen in den Strukturen (Rücken, Knie) und höherer Leistung führen. Damit konnte ich das schnellste, weil  sicherlich stabilste Radrennen im Frauenfeld fahren und trotz 20km und 200 Höhenmeter mehr, meine Radzeit vom letzten Jahr nochmal unterbieten. (Fortsetzung folgt)</p>
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		<title>NorsemanTeil 2: Schwimmen gegen die Flut &#8211; ein Auftakt der anderen Art&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 20:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Wecker hat das erste Mal um 1.30 geklingelt! Schnell eine Flasche Fresubin und einen Kaffee getrunken und dann nochmal 30min ins Bett gelegt. Da ich die ganze Woche gut ausgeschlafen hatte und richtig erholt war, war ich selbst nach nur 1-2h Schlaf hell wach und hatte das Gefühl, dass es jetzt endlich losgehen sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_840" class="wp-caption alignright" style="width: 226px"><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/08/Susa_Fähre.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-840   " title="Susa_Fähre" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/08/Susa_Fähre-300x198.jpg" alt="" width="216" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Jorgen Melau</p></div>
<p>Mein Wecker hat das erste Mal um 1.30 geklingelt! Schnell eine Flasche Fresubin und einen Kaffee getrunken und dann nochmal 30min ins Bett gelegt. Da ich die ganze Woche gut ausgeschlafen hatte und richtig erholt war, war ich selbst nach nur 1-2h Schlaf hell wach und hatte das Gefühl, dass es jetzt endlich losgehen sollte. Der belastende Druck war einer angenehmen Nervosität und Vorspannung gewichen. Schon jetzt konnte man mir die Freude auf das Rennen ansehen.  Noch eine kurze Stretching Einheit und schon gings los.</p>
<p><span id="more-839"></span></p>
<p>Um 3Uhr hieß es dann einchecken auf der Fähre, die pünktlich um 3:30 in Richtung Fjord abgelegt hat. 90min mussten wir auf der Fähre verbringen, was relativ kurzweilig verlief, da man die Gelegenheit zum kurzen Plausch mit den bekannten Athleten genützt hat.  Ich bin immer noch geplättet mit wie viel Herzlichkeit man mir rund um das Rennen sowohl von Crew, aber auch Athletenseite begegnet.</p>
<div id="attachment_841" class="wp-caption alignright" style="width: 169px"><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/08/Swim_Ferry_klein.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-841  " title="Bild: Kai-Otto Melau" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/08/Swim_Ferry_klein-199x300.jpg" alt="Bild: Kai-Otto Melau" width="159" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Kai-Otto Melau</p></div>
<p>Kurz vor 5:00 Uhr  begannen die ersten Athleten sich am Fährenrand aufzustellen um, wie für den Norseman bekannt, den Auftakt mit dem Sprung in den dunklen Fjord zu beginnen.  Ich freue mich jedes Jahr auf diese Besonderheit, denn sie kickt das letzte bisschen Adrenalin ins Blut und macht einen dann endgültig  „ready to go“.  Nachdem ich aus dem kalten Nass aufgetaucht war, begann ich auf die Kajaks, die die Startlinie markierten hinzu zu schwimmen.  Doch da merkte ich bereits: sie kamen nicht näher.  Das lag tatsächlich nicht an einer mangelnden Schwimmform meinerseits, sondern an der bereits einsetzenden Flut.  Mir war klar, dass die Auftaktdisziplin dieses Jahr etwas länger als gewohnt dauern würde. Und tatsächlich: das helle Licht, welches den ersten Wendepunkt markierte, wollte ebenso wie die Startlinie nicht näherkommen.</p>
<p>Je länger wir unterwegs waren, desto stärker wurde auch der Wellengang. Aber ich fühlte mich während dem Schwimmen immer sehr gut. Das vermehrte Schwimmtraining hat sich vor allem durch eine höhere Ermüdungsresistenz bezahlt gemacht, denn selbst nach extrem langen 1:18h für die 3,8km, fühlte ich mich weder müde noch hatte ich müde Arme. Die schnellsten Männer waren auch eine Stunde unterwegs, für die schwächeren Schwimmer sollte der Fjord in diesem Jahr auf Grund Flut und Wellen, zu nassen Hölle werden. Selbst der Cut-Off musste etwas verschoben werden, weil sonst zu viele Athleten bereits zu Beginn hätten disqualifiziert werden müssen.</p>
<div id="attachment_878" class="wp-caption alignright" style="width: 169px"><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/08/Swim_2_R_G.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-878   " title="Rye Glennern" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/08/Swim_2_R_G-199x300.jpg" alt="" width="159" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Rye Glennern</p></div>
<p>Als 4. Frau kam ich aus dem Wasser, und wurde von meinem Support Hans und &#8220;Cheerleader&#8221; Uli und Diane empfangen.</p>
<p>Als 3. Konnte ich bereits aufs Rad wechseln. In Führung lag wie erwartet und bereits im letzten Jahr Marlin Lundvik, eine ausgezeichnete Schwimmerin aus Schweden. Die für Norwegen startende Athletin war die 3. Des Vorjahres und in diesem Jahr bereits 2. Der norwegischen Langdistanzmeisterschaft.</p>
<p>Meine Eltern standen 20km weiter in Eidfjord wo das Radrennen  normalerweise beginnt. Dort geht es dann relativ schnell in den ersten  Anstieg. Bevor ich sie erreichte und der ersten Anstieg begann, konnte ich schon auf Platz 2 vorfahren. Mittlerweile hatte die Muskultur und der Kreislauf das lange, kalte Schwimmen &#8220;verdaut&#8221; und das eigentliche Radrennen begann.</p>
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		<title>Norseman 2011 &#8211; 1. Teil:  Anreise und Vorwoche im Eidfjord</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist er schon wieder Geschichte.. mein dritter Start beim Norseman Xtreme Triathlon.
Rückblickend war es eines meiner schönsten Jahre im Triathlon Sport, da ich mich etwas mehr auf das
Training fokussieren konnte, mein Körper bis auf eine Viruserkrankung richtig gut mitgespielt hat und ich das Training an wunderschönen Orten in verschiedensten Ländern durchführen konnte.

Dennoch war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_828" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/08/Meet_the_athletes.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-828  " title="Meet_the_athletes" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/08/Meet_the_athletes-300x198.jpg" alt="" width="240" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">NXTRI</p></div>
<p style="text-align: left;">Jetzt ist er schon wieder Geschichte.. mein dritter Start beim Norseman Xtreme Triathlon.</p>
<p style="text-align: left;">Rückblickend war es eines meiner schönsten Jahre im Triathlon Sport, da ich mich etwas mehr auf das</p>
<p style="text-align: left;">Training fokussieren konnte, mein Körper bis auf eine Viruserkrankung richtig gut mitgespielt hat und ich das Training an wunderschönen Orten in verschiedensten Ländern durchführen konnte.</p>
<p><span id="more-827"></span></p>
<p>Dennoch war es auch eines der härtesten Jahre, da der Druck, der vor dem Rennen aufgebaut wurde enorm hoch war. Fast jeder begegnete mir mit der Selbstverständlichkeit, dass ich das Rennen sowieso gewinne. Angesicht der Härte des Rennes und auch der zunehmenden Konkurrenz  bei weitem aber  nicht selbstverständlich.  Normal bin ich ein Athlet, der die größte Leistung zeigt, wenn die Erwartungen gering sind. Somit wurde dieses Jahr zu einer besonderen Probe für mich.<br />
Die frühe Anreise nach Norwegen ist  jedes Jahr die Belohnung für die oft harten Einheiten und das doch immer sehr straffe Zeitmanagement das ganze Jahr.</p>
<p>Zusammen mit Hans bin ich bereits eine Woche vor dem Rennen wie gewohnt in den Eidfjord angereist, um noch einige ruhige Tage vor dem Rennen zu haben. Seit 2009 wohnen wir im selben Apartment mit überdachtem Balkon und Blick über den Fjord. Selbst wenn es doch mal regnet der perfekte Platz um mit einer Kanne Tee und einem Buch auf das Rennen zu warten  <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mitte der Woche kamen dann meine Eltern in ebenfalls gewohnter Manier mit dem Wohnwagen nachgereist, um mich beim Rennen zu betreuen. Ihre Unterstützung meines Sports ist unglaublich und kann schwer nur in Worte gefasst werden.  Ich genieße somit umso mehr, dass wir in Norwegen immer einige schöne Tage gemeinsam verbringen können.</p>
<p>Eine schöne Veranstaltung war „Meet the Athletes“ . Die Athleten und Ihre Crew hatten die Möglichkeit Tom Remman (Sieger 2009) , Tim DeBoom (2-facher Hawaiisieger) und mich über unseren Start beim Norseman, das Training und Vorbereitung, zu befragen.</p>
<p>Zweit Tage vor dem Rennen – ich sitze gerade wie üblich auf dem Balkon mit einem Buch in der Hand – schickt mich mein Vater mit den Worten „Da sind 2 Athleten vor der Tür, die kenn ich nicht“  aber bereits einem breiten Grinsen vor die Tür. Wer steht da: mein Bruder und Diane eine Freundin von mir, die als Überraschungsgäste nachgereist waren. Sie waren die letzten beiden Tage vom Flughafen Bergen mit den Mountain Bikes in den Eidfjord geradelt. Jeder mit 16kg Gepäck – Respekt!</p>
<p>Jetzt konnte also gefühlt nichts mehr schiefgehen! Da ich das Rennen bereits so gut kannte, hatte ich bereits feste Bilder im Kopf, wie der nächste Tag ablaufen würde.</p>
<p>Doch immer dann, wenn man Dinge als gegen sieht, kommt es immer anders als man denkt! Auf der Wettkampfbesprechung am Vortrag, wurden meine Bilder im Kopf kräftig durcheinander gewirbelt! Zwei Kreuzfahrtschiffe, die das Wasser im Fjord umgewühlt hatten und kaltes Gletscherwasser, was durch den Regen in den Fjord geflossen ist, haben die Temperaturen von warmen 19° auf bitterkalte 11° absinken lassen. Aus Sicherheitsgründen unmöglich, das Schwimmrennen dort durchzuführen. Somit wurde der Start des Rennens in wärmere Gefilde, 20km fjordauswärts verlegt. Für die Athleten bedeutete das eine 20km und ca. 200 Hm verlängerte Radstrecke auf 200km mit 3700Hm und nochmal 1 Stunde früher aufstehen (1:30-2:00Uhr) da die ganze Logistik verändert werden musste. Die Fähre sollte bereits um 3:30 im 10km entfernten Ort ablegen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum 3. Mal in Folge: Sieg und damit Hattrick beim Norseman Extreme!</title>
		<link>http://www.susanne-buckenlei.de/2011/08/21/zum-3-mal-in-folge-sieg-beim-norseman-extreme/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 20:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin zurück von meinem Skandinavien Trip und soviel vorneweg: er war rundum erfolgreich:
Ich konnte mein Hauptziel &#8220;Hattrick&#8221; beim Norseman  Extreme , der anerkannt härtesten Irondistanz der Welt vollenden. Es war  mit 20km und 200 Hm mehr auf dem Rad ein sehr hartes Rennen, aber auch ein nahezu  perfekter Tag für mich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_819" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/08/Gausta_finish_22.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-819 " title="Foto: Kai-Otto Melau" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/08/Gausta_finish_22-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Kai-Otto Melau</p></div>
<p style="text-align: left;">Ich bin zurück von meinem Skandinavien Trip und soviel vorneweg: er war rundum erfolgreich:</p>
<p>Ich konnte mein Hauptziel &#8220;Hattrick&#8221; beim <a title="nxtri" href="http://www.nxtri.com/news/tim_deboom_wins_norseman_2011" target="_blank">Norseman  Extreme</a> , der anerkannt härtesten Irondistanz der Welt vollenden. Es war  mit 20km und 200 Hm mehr auf dem Rad ein sehr hartes Rennen, aber auch ein nahezu  perfekter Tag für mich. Eine Woche später konnte mein Freund Hans beim  Challenge Kopenhagen mit dem 9. Gesamtplatz in 8:36h eine neue  persönliche Bestzeit aufstellen, wobei ein 2:48 Marathon die Basis dafür  war. So kommt es, dass ich persönlich für mich, als</p>
<p>Freundin und als  Coach sehr happy bin. Ausführlicher Bericht folgt hier in den nächsten Tagen. Ich weiß.. ich bin etwas spät dran,  aber es waren wilde 2,5 Wochen und daheim holt mich einfach immer  ziemlich schnell der Alltag wieder ein. Soviel noch: die Beine werden  besser, ich wach schon wieder zu geregelten Uhrzeiten auf und freue mich  schon auf mein nächstes Ziel <a title="challenge UK" href="http://www.challengehenley.com/" target="_blank">Challenge Henley on Thames UK</a> . Die geplanten Xterra Rennen muss ich wegen einer leichten Überlastung im linken Fuss (mehr dazu im Bericht) schweren Herzens absagen. Sardinien war ein großer Spass und ich möchte möglichst bald wieder zu den Crossrennen zurückkehren.<br />
Eure Susa</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Pre-Race Blog auf Nxtri.com</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 14:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[den findet Ihr hier    
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">den findet Ihr hier <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   <a title="Norseman PreRace" href="http://www.nxtri.com/news/back_in_eidfjord" target="_blank"><img class="size-full wp-image-807 aligncenter" title="Norseman_logo" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/08/Norseman_logo.jpg" alt="" width="106" height="53" /></a></p>
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		<title>Kurzes Update: Ankunft in Norwegen..</title>
		<link>http://www.susanne-buckenlei.de/2011/07/30/kurzes-update-ankunft-in-norwegen/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 12:06:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ICH BIN DA    
Heute morgen bin ich in Norwegen (Larvik) angekommen und jetzt ist sie endgültig da: Die Vorwettkampfspannung und Freud auf den Wettkampf. Ich werde die nächsten Tage noch einen Blog über das letzte Training, einen neuen Sponsor (Power2Max) und das Tapering hier in Norwegen, einstellen. Soviel jetzt schon: jetzt ist Ruhe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ICH BIN DA <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   <a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/07/swim_in_stavern_klein.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-803" title="swim_in_stavern_klein" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/07/swim_in_stavern_klein.jpg" alt="" width="287" height="384" /></a></p>
<p>Heute morgen bin ich in Norwegen (Larvik) angekommen und jetzt ist sie endgültig da: Die Vorwettkampfspannung und Freud auf den Wettkampf. Ich werde die nächsten Tage noch einen Blog über das letzte Training, einen neuen Sponsor (Power2Max) und das Tapering hier in Norwegen, einstellen. Soviel jetzt schon: jetzt ist Ruhe angesagt! Die Ankunft wurde perfekt durch eine wunderschöne, lockerer Schwimmeinheit im Meer rund um Stavern, wo unser guter Freund Jorgen Melau (www.melau.no) lebt.  Danach gabs Blueberry Smoothy und jetzt erstmal einen zweiten Kaffee bevor wir in Richtung Eidfjord aufbrechen, wo ich wie gewohnt die letzte Woche vor dem Rennen verbringen werde.  Meine Eltern berechen auch morgen auf uns werden die nächsten Tage im Fjord ankommen, worauf ich mich schon sehr freue. Ohne die Unterstützung durch meine Familie, wäre mein Sport nicht möglich! Danke an dieser Stelle!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Interview mit dem Sportwelt Verlag</title>
		<link>http://www.susanne-buckenlei.de/2011/07/24/interview-mit-dem-sportwelt-verlag/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 11:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Trinews 2011_07
Ich bedanke mich bei Nicole Luzar vom Sportweltverlag
für das Interview zum meiner Tätigkeit als Coach und Athlet!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/07/Trinews-2011_07.pdf">Trinews 2011_07</a><a href="http://www.sportwelt-verlag.de/Athletenportraits/SusaB/susab.html" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-796" title="Susa_Camp_Fuerte_2011" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/07/Susa_Camp_Fuerte_2011.jpg" alt="" width="138" height="184" /></a></p>
<p>Ich bedanke mich bei Nicole Luzar vom <a href="http://www.sportwelt-verlag.de/Athletenportraits/SusaB/susab.html" target="_blank">Sportweltverlag</a></p>
<p>für das Interview zum meiner Tätigkeit als Coach und Athlet!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein echter Genußmensch,..</title>
		<link>http://www.susanne-buckenlei.de/2011/07/23/ein-echter-genusmensch/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 08:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
..war ich schon immer. Ich bin ein Fan von gutem,  frischen Essen: Gemüse und Salat esse ich mehr wie jede &#8220;Kuh&#8221;, mag aber gern ein schönes Stück frischen Fisch oder Fleisch und dazu auch ein Glas Wein.  Außer nach langen intensiven Einheiten bin ich in der glücklichen Lage Süßigkeiten nicht wirklich zu mögen &#8211; 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/07/Susa_Blog_2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-783" title="Susa_Blog_2" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/07/Susa_Blog_2.jpg" alt="" width="290" height="218" /></a><br />
..war ich schon immer. Ich bin ein Fan von gutem,  frischen Essen: Gemüse und Salat esse ich mehr wie jede &#8220;Kuh&#8221;, mag aber gern ein schönes Stück frischen Fisch oder Fleisch und dazu auch ein Glas Wein.  Außer nach langen intensiven Einheiten bin ich in der glücklichen Lage Süßigkeiten nicht wirklich zu mögen &#8211; 1 Gals Nutella hält bei mir 1 Jahr lang und ist auch nur zu finden, wenn Hans es kauft <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   !</p>
<p>Als Sportler steht aber nicht immer nur die Qualität der Nahrung im Vordergrund, häufig – vor langen Einheiten und Wettkämpfen – steht einfach nur das „Carboloading“, die Speicherauffüllung auf dem Plan. Diese Zeit kurz vor dem Rennen war mir meist ein Graus, da es mir immer schwer fällt auf Gemüse, Salat, Fisch ect.auf Kosten von fast ausschließlich Pasta, Reis und Brot zu verzichten.</p>
<p>Aber selbst bei gutem Essen hatte ich die letzten Jahr vermehr gemerkt, dass sich mein Magen nicht über alles freut. So richtig einordnen, was gut und was schlecht ist konnte ich aber lange Zeit nicht. Ich hatte mich gerade nach dem Essen am Buffet im Trainingslager bereits daran gewöhnt, dass die erste Stunde nach dem Essen von Magenziehen bis hin zu Rückenschmerzen im BWS/LWS Übergang geprägt ist. Ebenso, dass ich nach bestimmten Speisen oder Getränken das Gefühl hatte mein Gesicht glüht – tatsächlich wurde es auch rot. Größere Gedanken hatte ich mir leider lange Zeit nicht gemacht. Bis ich an den Punkt kam, dass die Reaktionen des Magens erheblich in meinen Tagesablauf und damit auch Lebensqualität eingreift. Häufig war ich nach dem Essen erst mal überhaupt nicht fähig zu trainieren, oder bei morgen schon mit Kopfschmerzen auf gewacht, nachdem die Sympthome nach dem Abendessen mal wieder besonders stark waren.</p>
<p><span id="more-782"></span></p>
<p>Manchmal hat man aber einfach ein wenig Glück im Leben. In einem unserer Trainingslager in Fuerteventura kam ich mit der Frau eines der teilnehmenden Athleten ins Gespräch.  <a title="Laura Milojevic" href="http://www.essperiment.at/ueber-mich.html" target="_blank">Laura Milojevic – Ernährungswissenschaftlerin</a>. Im Nachhinein kann ich sagen, dass dieses Gespräch sowohl mein Leben, als auch meinen Sport deutlich verändert hat. Noch ist alles ein Prozess, aber ich kann bereist sagen, dass ich sehr froh bin, dass er begonnen hat.</p>
<p>Nachdem ich Ihr von meinen Beschwerden und auch von den Lebensmitteln die diese auslösen, erzählt habe, hat sie mir sofort den Hinweis gegeben, ich sollte mich doch auf die Verträglichkeit von Histamin testen lassen. Noch bevor ich nach Hause kam, durchforstete ich das Netz nach Informationen über Histamin Unverträglichkeit und vor allem welche Lebensmittel es betrifft. Da wurde mir schon klar, dass Sie mit großer Wahrscheinlichkeit ins Schwarze getroffen hat.  Zurück nach Hause begann dann eine Serie an Tests: Histamin – hochgradig positiv, da mit das Enzym zum Abbau des Stoffes fehlt. Die erste Umstellung der Ernährung erfolgte prompt und trug auch schnell positive Früchte: Die Magen.- aber vorallem auch die Kopfschmerzen wurden weniger. Doch Histamin kommt selten in der Unverträglichkeit alleine. Also folgten Tests auf Sorbit, Fructose und Lactose. Ich war mir auf Grund meiner Abneigung gegen Milch eigentlich sicher, dass Lactose anschlagen würde, tatsächlich war es dann aber „nur“ die Fructose.  Nachdem ich mich dann auch noch mit den fructosehalten Lebensmitteln auseinandergesetzt habe, war mir schnell klar, so einfach würde diese Umstellung nicht ablaufen. Aber mir war genauso klar, dass das der einzige Weg zu einem besseren Befinden und auch zu hoher sportlicher Leistung, gerade in den langen Rennen.<br />
Hier jetzt alle Lebensmittel und Umstellungen aufzulisten, würde den Rahmen sprengen. Aber ich empfehle  jedem, der egal ob bei Belastung oder ob im Alltag mit Beschwerden nach dem Essen geplagt ist, sich von Grund auf beraten und dann testen zu lassen. Erst wenn man die Ursache kennt, kann man etwas dagegen tun. Mir hat es enorm geholfen und nach einiger Zeit sie die Lebensmittel, die ich einfach nicht vertrage nicht nur aus meinem Speiseplan, sondern auch aus meinem Kopf verschwunden. So schwer ist das gar nicht! Zur Fructose noch ein Tipp: kombiniert man sie mit etwas Traubenzucker (gilt gerade für Nahrungsergänzungsmittel) dann wird die Spaltung erleichtert und somit mehr Verträglichkeit gewährleistet.<br />
Mein großer Dank geht an Laura, die mir an dieses Stelle enorm und unbezahlbar weitergeholfen hat. Sei es mit dem Tipp zu Beginn, dann aber auch mit Listen und Empfehlungen, wie die Ernährung jetzt umzustellen ist.  Wer sich über Ihre professionelle Arbeit informieren will, schaut einfach unter:<a title="essperiment" href="http://www.essperiment.at" target="_blank"> http://www.essperiment.at<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sieg auf der Mitteldistanz in Moritzburg</title>
		<link>http://www.susanne-buckenlei.de/2011/06/19/sieg-auf-der-mitteldistanz-in-moritzburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 10:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nachdem ich in der Startliste aufgetaucht war, wurde ich von vielen Seiten gefragt: „Wie kommt´s , dass Du startest?“ – ganz einfach: ich hab spontan ein Rennen gesucht. Einerseits, um mir den rabenschwarzen Tag in Sardinien aus dem Kopf zu „schwimmen, radeln, laufen“ , andererseits aber auch, weil ich von vorneherein noch eine Mitteldistanz vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG163.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-760 alignright" title="IMG163" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG163.jpg" alt="" width="307" height="232" /></a>Nachdem ich in der Startliste aufgetaucht war, wurde ich von vielen Seiten gefragt: „Wie kommt´s , dass Du startest?“ – ganz einfach: ich hab spontan ein Rennen gesucht. Einerseits, um mir den rabenschwarzen Tag in Sardinien aus dem Kopf zu „schwimmen, radeln, laufen“ , andererseits aber auch, weil ich von vorneherein noch eine Mitteldistanz vor Norwegen machen wollte und von Moritzburg in den letzten Jahren schon viel positives gehört habe. Ich kann es vorneweg sagen: es hat sich als richtige Entscheidung erwiesen und das nicht allein wegen dem Sieg.</p>
<p style="text-align: left;">Aber von vorne:<br />
Da die Hauptziele nach wie vor Norseman und Challenge UK sind dieses Jahr, hab ich mein Training (leider) nur sehr wenig für das Rennen heruntergefahren.  Es sollte ein hartes Trainingsrennen werden, bei dem schwere Beine dann wohl dazu gehören.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-759"></span></p>
<p style="text-align: left;">Da war die Ansage „Neoverbot“ am Vortag erst mal ein Schock! Scheinbar hatte die Natur dann aber Mitleid mit mir und hat über Nacht noch eine Menge kühlenden Regen geschickt und somit die Temperaturen des Schlossteichs unter die vorgegeben 23 Grad gedrückt!<br />
Im Gegensatz zu den letzten Jahren hab ich dieses Jahr wieder mehr an meiner Schwimmschwäche gearbeitet, was sich in diesem Rennen gleich bezahlt machen sollte: Schon nach wenigen Metern konnte ich die Führung übernehmen und mit  31 Sekunden Vorsprung wechselte ich aufs Rad. Das Ziel heute war für mich klar gesetzt: Solides, sauberes Schwimmen und hart Radfahren. Dass das Laufen mit dem Training der letzten Wochen in den Beinen schwer werden würde war mir schon vorher klar.<br />
Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass auch die 95km auf dem Rad zu einem echten Kraftakt werden würden. Das lag  weniger an der Strecke, die leicht wellig mit vielen Ecken und Kurven war, als vielmehr am Wind. Windstärke 6, hieß es nach dem Rennen,  hat uns draußen auf dem Kurs mächtig zugesetzt, da gerade die  Teile in denen er von vorne oder schräg vorne kam, sehr offen waren.  Ich wollte ein hartes Radfahren  &#8211; ich bekam es  <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   Noch am Donnerstag hat Fritz Buchstaller meine Position nachjustitiert,  da mein Rücken auf dem Rad doch immer meine Schwachstelle im Wettkampf  ist. Ich kann nur sagen: Erfolg auf ganzer Linie!  Der Rücken hat ohne Probleme gehalten und ich hatte richtig Druck! Für mich sehr positiv: ich konnte die 95km nahezu alleine fahren: ich überholte einige Langdistanz Athleten (vor denen ich bei dieses Bedingungen wirklich meinen Hut ziehe) und wurde von ein paar Männern auf der Mitteldistanz bzw. Staffeln überholt.  Auch sehr positiv in Hinblick auf die langen Rennen: auch die Verpflegung hat auf dem Rad komplett funktioniert, also außer meinen müden Beinen alles im SOLL. Die müden Beine waren aber zumindest gewillt, Ihren Schweinhund zu überwinden und somit konnte ich nach 2:40h mein Rad glücklich in der Führung liegend in der Wechselzone abstellen. Was ich nicht wußte: außer mir gab es noch eine Nachmeldung: Kristina Lapinová,  eine starke Mitteldistanz und vorallem Duathletin. Ich kann von Glück sagen, dass Ihre Schwimmschwäche größer ist als meine <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />    Denn die kann Laufen. Mit einer Halbmarathonsbestzeit von 1:22 hat sie selbst wenn ich getapert bin im direkten Laufvergleich deutlich die Nase vorn.<br />
Da ich aber nicht mal wußte, wer da gute sieben Minuten nach mir vom Rad steigt, wollte ich eigentlich den schweren Beinen nicht mehr allzu viel Schaden antun und war im „locker bis zügig“ Modus die ersten Runde durch den Schloßpark gejoggt. Fest im Glauben, es könnte ja nichts mehr passiere. Das Gesicht von Hans nach einer Runde hat was anderes gesagt: Kristina war schon auf 4 Minuten rangelaufen, das heißt der halbe Vorsprung nach 1 von 3 Runden weg. Wer rechnen kann weiß, dass das nicht gut für mich aus geht. Es sei denn ich verlass meine Komfortzone und nehm jetzt die müden Beine in die Hand und fang an zu laufen. Das hab ich dann so weit das möglich war auch gemacht, aber mein Trainingsrennen wurde somit noch zum mentalen und physischen Krimi. Den konnte ich zwar letztendlich mit 2 Minuten Vorsprung für mich entscheiden, aber es ist mir doch eine Lehre:  ungetapert hat der Spass doch manchmal ein Loch und ruh Dich niemals auf den Lorbeeren aus. Das Rennen ist im Ziel zu Ende – und keinen Meter früher!<br />
Mein großer Dank geht an die Organisation, die Helfer und auch die Zuschauer vom Moritzburg Triathlon. Ein professionell organisierter Triathlon mit wunderschönen Wettkampfstrecken und herrlicher Kulisse.  Großes Kino – vielen Dank dafür!<br />
Nach dem 2 Runden Krimi bin ich jetzt natürlich umso glücklicher über den Sieg, aber auch über die kleine Standortbestimmung. Was steht jetzt also an:<br />
Als Erstes mich richtig ausruhen: seit Sardinien hab ich fast durchtrainiert..es ist Zeit für eine ruhige Woche, denn ich spür, dass die Beine gut sind, aber einfach müde.  Im Schwimmen genau so weitermachen, die Richtung stimmt und es macht mir seit Langem sogar mal richtig viel Spass. Das Tempo auf der MD war immer angenehm und sicher kaum schneller, wie ich es durchschwimmen kann. Ich denke aber an der Schraube kann in den nächsten 7 Wochen noch gedreht werden.<br />
Rad fühlt sich sehr gut an, aber da muss jetzt eben erst mal Ruhe sein. Ein paar lange Einheiten und vor allem Berge braucht es aber noch, aber die sind mit 2 Aufenthalten in der Schweiz auch schon geplant <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .  Ein Highlight und Schlüsseleinheit im Training wird mein Staffel Einsatz auf dem Rad beim Challenge in Roth sein. 180km Zeitfahren bekomme ich im Training nicht wirklich hin <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  aber für mich die beste Möglichkeit eines harten und langen Trainings.<br />
Im Laufen fühl ich mich bezüglich meines Grundtempos eigentlich schon sehr gut. Ich hab gestern mal wieder festgestellt, dass ich einfach nur EIN Tempo habe – egal auf welcher Distanz.  Sicherlich nicht gut für Kurz- und Mitteldistanz, aber ich spür, dass die Fährigkeit das Tempo einfach durchzulaufen schon wieder da ist. Aber gerade im Laufen ist die Pause jetzt mit am wichtigsten. Sobald ich erholt bin, wird das Laufen, natürlich auch in Kombination mit einigen Bergläufen, mein Schwerpunkt sein.<br />
So.. soviel zum Standort und den Aussichten.  In Kürze folgt hier ein Bericht über meine letzten Wochen, die vor allem dem Analysieren einiger Nahrungsunverträglichkeiten galten und die eine oder andere Veränderung auf meinem Speiseplan mit sich brachten. Ein sehr interessanter und wichtiger Schritt, nicht nur für mich als Sportlerin, auch im Alltagsleben, bei dem ich sehr wertvolle Hilfe erhalten hab!</p>
<p>Also.. bis in Kürze Eure Susa</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schloßtriathlon Moritzburg..</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier findet Ihr einen kleinen Vorbericht auf der Webpage des Stadttriathlon Moritzburg über meinen Start über die Mitteldistanz!  Danke &#8211; ich freu mich! 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Moritzburg" href="http://www.schloss-triathlon-moritzburg.de/index.php?id=20&amp;tx_ttnews[tt_news]=925&amp;tx_ttnews[backPid]=53&amp;cHash=c0cab18f0a" target="_blank">Hier</a> findet Ihr einen kleinen Vorbericht auf der Webpage des Stadttriathlon Moritzburg über meinen Start über die Mitteldistanz!  Danke &#8211; ich freu mich! <a href="http://www.schloss-triathlon-moritzburg.de/index.php?id=20&amp;tx_ttnews[tt_news]=925&amp;tx_ttnews[backPid]=53&amp;cHash=c0cab18f0a" target="_blank"><img class="size-full wp-image-753 alignleft" title="top" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/06/top.jpg" alt="" width="594" height="88" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Kursänderung &#8230;aber nur eine &#8220;kleine&#8221;</title>
		<link>http://www.susanne-buckenlei.de/2011/06/08/kursanderung-aber-nur-eine-kleine/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 23:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.susanne-buckenlei.de/?p=744</guid>
		<description><![CDATA[Da der Xterra Österreich aus der Serie genommen wurde,hab ich meinen WK Plan kurzfristig geändert.
Ich werde jetzt am 18.6. bei der Mitteldistanz in Moritzburg an den Start gehen und hoffe, dass die Folgen des Viruses jetzt komplett weg sind.
Im Training fühlt sich das auf jedenfall so an und die Blutwerte sind auch wieder ok!
Bis dahin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_745" class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/06/Susa_36.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-745  " title="Susa_36" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/06/Susa_36.jpg" alt="" width="221" height="146" /></a><p class="wp-caption-text">quelle: www.melau.no Jorgen Melau</p></div>
<p>Da der Xterra Österreich aus der Serie genommen wurde,hab ich meinen WK Plan kurzfristig geändert.</p>
<p>Ich werde jetzt am 18.6. bei der Mitteldistanz in Moritzburg an den Start gehen und hoffe, dass die Folgen des Viruses jetzt komplett weg sind.</p>
<p>Im Training fühlt sich das auf jedenfall so an und die Blutwerte sind auch wieder ok!</p>
<p>Bis dahin steht aber noch einiges an Training an, denn es sind nur noch knapp 2 Monate bis zum Highlight Norseman</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Xterra – I LIKE!</title>
		<link>http://www.susanne-buckenlei.de/2011/05/30/xterra-%e2%80%93-i-like/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 07:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das kann ich mit Sicherheit sagen: Sardinien war nicht mein letztes Xterra bzw Cross Rennen.
Egal wo ich anfange: die Stimmung und Szenerie rund um´s Rennen, die Lokation, die technischen Bedingen beim Radfahren und das doch etwas andere Laufen am Ende durch Sand, Gelände und über Hängebrücken.  Ein Rennen, das von Vorne bis Hinten einfach viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_5938_klein.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-741" title="IMG_5938_klein" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_5938_klein.jpg" alt="" width="343" height="288" /></a></p>
<p>Das kann ich mit Sicherheit sagen: Sardinien war nicht mein letztes Xterra bzw Cross Rennen.</p>
<p>Egal wo ich anfange: die Stimmung und Szenerie rund um´s Rennen, die Lokation, die technischen Bedingen beim Radfahren und das doch etwas andere Laufen am Ende durch Sand, Gelände und über Hängebrücken.  Ein Rennen, das von Vorne bis Hinten einfach viel Spass gemacht hat und motiviert darauf auch noch etwas spezieller zu trainieren.<br />
Das hätte mir gestern aber leider auch nicht viel gebracht, weil ich wohl einen meiner schwärzesten Tage meiner letzten Jahre erwischt hab. Ich kann nur vermuten, dass es mit dem Virus, den ich mir in der zweiten Mallorca Camp Woche eingefangen hab zusammenhängt, der mich doch zu einer immerhin 3 wöchigen Trainingspause gezwungen hat. Die lag zwar am Renntag schon 2 Wochen zurück, aber scheinbar war das noch nicht genug.  Die letzten 2 Wochen war es im Training zwar stetig bergauf gegangen, aber gestern hab ich deutlich zu spüren bekommen, dass die Kraft und vor allem Belastungsfähigkeit in den Spitzen noch nicht da ist. Gefühlt war es die Intensität einer Langdistanz, ich hätte aber an dem Tag nichts anderes zeigen können. Zwei, dreimal hab ich mich versucht zu motivieren doch mal etwas zu pushen, aber da war einfach nichts außer „Zucker“ in meinen Beinen. Einziger Trost: ich hatte das Gefühl diese Belastung noch Stunden halten zu können – aber leider eben auch nicht schneller. Soviel für heute.. ich genieße jetzt noch 2 Tage auf Sardinien und werde mich dann mit einem ausführlicheren Bericht zum Xterra hier melden.</p>
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		<title>Heading south ..</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 13:01:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[..heißt es heute für Hans, meinen Dad und mich. Ziel ist Sardinien – genauer gesagt, die Bucht von Orosei. Dort findet das Quali Rennen aus der Europa Xterra Serie, gleichzeitig Italienische Meisterschaft. In der Startliste findet sich so ziemlich alles was international im Xterra Bereich Rang und Namen hat.  17 Profifrauen – das ist schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_732" class="wp-caption alignright" style="width: 281px"><a title="Jorgen Melau" href="http://www.melau.no/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-732" title="quelle: www.melau.no Jorgen Melau" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/05/Susa_109.jpg" alt="" width="271" height="410" /></a><p class="wp-caption-text">quelle: www.melau.no Jorgen Melau</p></div>
<p>..heißt es heute für Hans, meinen Dad und mich. Ziel ist Sardinien – genauer gesagt, die Bucht von Orosei. Dort findet das Quali Rennen aus der Europa Xterra Serie, gleichzeitig Italienische Meisterschaft. In der Startliste findet sich so ziemlich alles was international im Xterra Bereich Rang und Namen hat.  17 Profifrauen – das ist schon ordentlich! Für mich ist das Rennen das Debüt im Crosstriathlon. Da ich aber schon immer gern MTB fahre und auch Crossläufe den flachen Läufen bevorzuge, macht mir das weniger Sorgen. Eher, dass ich seit Jahren kaum mehr intensive Einheiten, außer Kraftausdauer und Tempodauer trainiere. Grund ist einerseits die Spezialisierung auf die langen Distanzen, aber auch, dass mir durch die Doppelbelastung Selbstständigkeit und Leistungssport, das hohe Tempo eine hohe physische aber auch mentale Belastung bedeutet, der ich mich häufig nicht gewachsen fühle. Da wir im Geschäft jetzt aber zu 4. Und nicht mehr nur zu 2. Sind, möchte ich das langfristig wieder ändern. Das macht mir auch schon wieder viel Spass, aber es ist noch ein weiter Weg zu gehen. 5 Jahre ausschließlich Mittel.- und Langdistanz (2006 war tatsächlich mein letzter olympischer WK) machen sich doch bemerkbar. Es wird also Zeit für ein bißchen Dynamik – das Wochenende kann also kommen! Am Sonntag werde ich mich nicht über einen Mangel an Laktat in meinen Beinen beschweren.</p>
<p>Ich freu mich sehr auf das Rennen, vorallem mal wieder ohne Vorsicht &#8220;hart gehen zu können&#8221; <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   bin aber realistisch bzgl. dessen, was möglich ist.  Ich werde berichten! Drückt mit bitte die Daumen! Eure Susa</p>
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		<title>Regeneration..</title>
		<link>http://www.susanne-buckenlei.de/2011/05/16/regeneration/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 10:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird bei mir schon immer großgeschrieben! Neuerdings erhalte ich dabei noch mehr Unterstützung.
Michael Kraft von ACS hat mir die Möglichkeit gegeben, den neuen Compex Sport zu testen und das tu ich bereits fleißig! Der erste Eindruck ist schon äußerst positiv, vor allem für die ständig verspannte Muskulatur im Rücken. Aber das ist nur einen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/05/compex1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-714" title="compex" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/05/compex1.jpg" alt="" width="158" height="210" /></a>Wird bei mir schon immer großgeschrieben! Neuerdings erhalte ich dabei noch mehr Unterstützung.</p>
<p>Michael Kraft von ACS hat mir die Möglichkeit gegeben, den neuen Compex Sport zu testen und das tu ich bereits fleißig! Der erste Eindruck ist schon äußerst positiv, vor allem für die ständig verspannte Muskulatur im Rücken. Aber das ist nur einen von einer unglaublichen Vielzahl an Programmen, die das Gerät mittlerweile beherrscht. Bisher habe ich mich in den Trainingslagern auf die Programme beschränkt, die die Muskultur entspannen und schnellere Erholung schaffen. Allerdings kann man das Gerät auch zum Muskelaufbau, was gerade in und nach Verletzungspausen sehr interessant ist.  Vor allem in der Zeit rund um den Norseman wird es für mich sehr wertvoll: in den Taperphase unmittelbar vor dem Rennen steigt ja doch die Anspannung deutlich und somit auch die Verspannung meines Rückens. Auf Grund einer leichten Skoliose meine Schwachstelle. Meine Rennen auf dem Rad sind bezüglich Leistung hauptsächlich davon geprägt, ob mein Rücken mitspielt, oder nicht.  Ich werde also dieses Jahr in der Woche vor dem Rennen einige Stunden verkabelt auf der Terrasse im Eidfjord verbringen. <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-712"></span></p>
<p>Der Effekt war schon im Trainingslager ein deutlicher, also Daumen hoch für den ersten Einstieg in die Compex Testphase. Weitere Info was man alles mit dem Gerät machen kann werde ich hier in den nächsten Wochen und Monaten posten!<br />
Danke an ACS, dass sie mir das ermöglichen!<br />
Damit aber nicht genug.  Ich teste gerade auch noch die Sport-Pflegeprodukte  der  Firma Sportique aus den USA, die weitestgehend aus natürlichen Stoffen bestehen: Sitzcreme, Fußcreme und &#8211; ganz Interessant in Hinblick auf den Norseman mit ca. 16 Grad Wasser bzw. teilweise unter 10 Grad Außentemperatur – Kältecreme.  Auch da: erster Eindruck äußerst positiv – Details in Kürze hier</p>
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		<title>Eine wilde Zeit..</title>
		<link>http://www.susanne-buckenlei.de/2011/05/11/eine-wilde-zeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 12:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>susa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[..liegt hinter uns!
Nach 4 Monaten Camp Marathon ging es dann doch mal für ein paar Tage nach Hause! Wir haben 4 Camps auf Fuerteventura, darunter 2 Challenge Camps und das Magic Sportfood Camp, die beide von Hannes Hawaii Tours unter unserer (Professional Endurance Team) sportlichen Leitung organisiert werden, mitbetreut. Ein voller Erfolg kann ich nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>..liegt hinter uns!<a title="Jorgen Melau" href="http://www.melau.no/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-708" title="Susanne-14_klein" src="http://www.susanne-buckenlei.de/wp-content/uploads/2011/05/Susanne-14_klein1.jpg" alt="" width="246" height="162" /></a></p>
<p>Nach 4 Monaten Camp Marathon ging es dann doch mal für ein paar Tage nach Hause! Wir haben 4 Camps auf Fuerteventura, darunter 2 Challenge Camps und das Magic Sportfood Camp, die beide von Hannes Hawaii Tours unter unserer (Professional Endurance Team) sportlichen Leitung organisiert werden, mitbetreut. Ein voller Erfolg kann ich nur sagen – das wird so in der Zukunft weitergehen!  Auf Grund der zuverlässigen Arbeit unserer Guides und Teammitglieder, kann ich aber auch mehr und mehr mein eigenes Training in den Camps einbauen. Selbst man meiner Schwimmschwäche wurde etwas gefeilt und ich bin im Vergleich zu den letzten Jahren „meiner Zeit voraus“ <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   Irgendwann ist es dann aber trotzdem  gut und schön, dass der normale Alltag wieder einzieht. Schließlich geht es bald los mit den ersten Wettkämpfen.</p>
<p><span id="more-706"></span></p>
<p>Bevor es aber zum ersten Rennen in den Süden ging, hieß es nochmal:  Ab in den Norden!  Nachunserer kurzen Verschnaufpause  zu Hause und Hans Sieg beim Hilpoltsteiner Duathlon, standen auf dem Plan: die Leitung eines  Kurzcamps für norwegische Triathletinnen in Oslo, ein Fotoshooting mit meinem Lieblingsfotograf Jorgen Melau <a title="Jorgen Melau " href="http://www.melau.no/" target="_blank">(www.melau.no) </a>und ein paar Tage für schöne Trainingsausfahrten in den unglaublichen Landschaft von Norwegen.  Da ich mir nach Mallorca allerdings einen hartnäckigen Infekt eingefangen habe, mussten die leider etwas kürzer als geplant ausfallen, da ich gerade bei der Abfahrt Richtung Norden wieder gesund geworden bin. Und man will ja vernünftig sein. Tut trotzdem in der Seele weh <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   , da es kaum schönere Spots für Mountainbike Touren gibt als hier.  Das Camp war eine gelungene Aktion und wir konnten am Sonntag 36 motivierte und begeisterte Athletinnen verabschieden. Dann hieß es Auto packen und ab Richtung Stavern, die Heimatstadt von Jorgen.</p>
<p>Dieses Mal sollten bewegte Bilder auf dem Plan stehen, was sich am Ende als ein sehr aktionsreiches Event entpuppt hat. Hier schon ein kleiner Vorgeschmack.. die endgültigen Resultate folgen in Kürze.  Jetzt also noch 2 Tage im schönen Norwegen, bis es wieder auf die Fähre Richtung Frederikshafen geht. Schön war es .. es wäre mir leicht gefallen noch ein paar Tage, Wochen <img src='http://www.susanne-buckenlei.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   zu verlängern.</p>
<p>Dann steht Xterra Sardinien  auf unserem Kalender.  Wir werden sehen, wie ich mich bei meinem  Debüt im Crosstriathlon schlagen werde. Das Feld ist jedenfalls hochkarätig. Ca. 20 Elite Athleten, die die Xterra Szene gewöhnlich dominieren. Wirklich tapern werde ich dafür nicht, das es dieses Jahr nur ein erstes „Hineinschnuppern“ sein soll. Hauptrennen bleiben Norseman und Challenge UK, alles andere wird hoffentlich ein Haufen Spass !  Dann geht es zum Betreuen zum Challenge Kraichgau. Bevor ich dann selbst wieder  Mitte Juni am Start stehe, plane ich noch 1-2 Einheiten im welligeren Gelände, zum Beispiel in den Allgäuer Bergen,  ebenso im Juli, wo auch noch mein Einsatz auf der Messe beim Challenge Roth ansteht. Vielleicht komm ich da auch wieder als Staffelfahrerin zum Einsatz. Neben viel Spaß eine meiner liebsten finalen Trainingseinheiten für eine Langdistanz.   Volles Programm also.. so wie es sein soll!  Eure Susa</p>
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