Ich bedanke mich bei Nicole Luzar vom Sportweltverlag
für das Interview zum meiner Tätigkeit als Coach und Athlet!
23 Jul

..war ich schon immer. Ich bin ein Fan von gutem, frischen Essen: Gemüse und Salat esse ich mehr wie jede “Kuh”, mag aber gern ein schönes Stück frischen Fisch oder Fleisch und dazu auch ein Glas Wein. Außer nach langen intensiven Einheiten bin ich in der glücklichen Lage Süßigkeiten nicht wirklich zu mögen – 1 Gals Nutella hält bei mir 1 Jahr lang und ist auch nur zu finden, wenn Hans es kauft
!
Als Sportler steht aber nicht immer nur die Qualität der Nahrung im Vordergrund, häufig – vor langen Einheiten und Wettkämpfen – steht einfach nur das „Carboloading“, die Speicherauffüllung auf dem Plan. Diese Zeit kurz vor dem Rennen war mir meist ein Graus, da es mir immer schwer fällt auf Gemüse, Salat, Fisch ect.auf Kosten von fast ausschließlich Pasta, Reis und Brot zu verzichten.
Aber selbst bei gutem Essen hatte ich die letzten Jahr vermehr gemerkt, dass sich mein Magen nicht über alles freut. So richtig einordnen, was gut und was schlecht ist konnte ich aber lange Zeit nicht. Ich hatte mich gerade nach dem Essen am Buffet im Trainingslager bereits daran gewöhnt, dass die erste Stunde nach dem Essen von Magenziehen bis hin zu Rückenschmerzen im BWS/LWS Übergang geprägt ist. Ebenso, dass ich nach bestimmten Speisen oder Getränken das Gefühl hatte mein Gesicht glüht – tatsächlich wurde es auch rot. Größere Gedanken hatte ich mir leider lange Zeit nicht gemacht. Bis ich an den Punkt kam, dass die Reaktionen des Magens erheblich in meinen Tagesablauf und damit auch Lebensqualität eingreift. Häufig war ich nach dem Essen erst mal überhaupt nicht fähig zu trainieren, oder bei morgen schon mit Kopfschmerzen auf gewacht, nachdem die Sympthome nach dem Abendessen mal wieder besonders stark waren.
Nachdem ich in der Startliste aufgetaucht war, wurde ich von vielen Seiten gefragt: „Wie kommt´s , dass Du startest?“ – ganz einfach: ich hab spontan ein Rennen gesucht. Einerseits, um mir den rabenschwarzen Tag in Sardinien aus dem Kopf zu „schwimmen, radeln, laufen“ , andererseits aber auch, weil ich von vorneherein noch eine Mitteldistanz vor Norwegen machen wollte und von Moritzburg in den letzten Jahren schon viel positives gehört habe. Ich kann es vorneweg sagen: es hat sich als richtige Entscheidung erwiesen und das nicht allein wegen dem Sieg.
Aber von vorne:
Da die Hauptziele nach wie vor Norseman und Challenge UK sind dieses Jahr, hab ich mein Training (leider) nur sehr wenig für das Rennen heruntergefahren. Es sollte ein hartes Trainingsrennen werden, bei dem schwere Beine dann wohl dazu gehören.
14 Jun
Hier findet Ihr einen kleinen Vorbericht auf der Webpage des Stadttriathlon Moritzburg über meinen Start über die Mitteldistanz! Danke – ich freu mich! 